Konrad zuse biography berlin ausstellung
Konrad zuse biography berlin ausstellung
Howard aiken.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der erste Computer, die Z1. 1935 begann der damals 25-jährige Berliner Ingenieur Konrad Zuse, an einer Rechenmaschine zu tüfteln, die alle langweiligen und komplizierten Rechenaufgaben selbstständig und vollautomatisch erledigen sollte.
Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, belegte er das Wohnzimmer seiner Eltern für mehrere Jahre mit seinem Computerprojekt, trommelte Freunde zusammen, die ihm beim Bau helfen sollten, und kündigte seinen Job. Konrad Zuse war ein „Nerd“, lange bevor es diesen Begriff gab.
1938 hatte Konrad Zuse seine Z1 fertig gestellt, der Computer war frei programmierbar und steuerte mechanische Schaltglieder, die Metallstifte in zwei unterschiedliche Positionen schoben – Position „0“ und Position „1“.
Dieses Binärprinzip bildet noch heute die Grundlage jedes Computers. Die Z1 wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört – daher baute Konrad Zuse 1989 seinen Pioniercomputer für das Deutsche Technikmuseum nach. Heute können di